Vorstand

Erster Vorsitzender

Zweiter Vorsitzender

Geschäftsführerin


Dr. Martin-Peter Büch

Vorsitzender des Arbeitskreises Sportökonomie e.V.

Direktor des Bundesinstituts für Sportwissenschaft a.D.

 

1961 -1967

Nach dem Abitur Studium der Wirtschaftswissenschaften, Jura und Psychologie an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau, Examen als Diplom-Volkswirt in Saarbrücken Promotion zum Dr.rer.pol. mit einer Arbeit zu den Haushaltsgrundsätzen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit (Verleihung des Eduard-Martin-Preises der Universität des Saarlandes für hervorragende Promotionsleistungen)

Berufs-
tätigkeit
1968-1969

Leiter der volks- und betriebswirtschaftlichen Abteilung der Röchling Bank Saarbrücken, zugleich Mitarbeiter von Dr. Manfred Schäfer, Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung

1970-1978

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Finanzwissenschaft der Universität des Saarlandes (Arbeitsfelder u.a.: ökonomische Probleme des Sports), während dieser Zeit Mitglied des Senats und Vertreter für Sport in der Senatskommission der Universität des Saarlandes

1978-1994

Tätigkeit im Bundesministerium des Innern in den Bereichen Medienpolitik, innenpolitische Grundsatzfragen (u.a. Mitarbeit im Kabinettausschuß "Deutsche Einheit"), ostdeutsche Kulturarbeit und Sport (sportpolitische Grundsatzfragen, Fachaufsicht über das Bundesinstitut für Sportwissenschaft, 1990 bis 1991 Abwicklung der sportwissenschaftlichen Einrichtungen der DDR und Aufbau der neuen Einrichtungen aus Artikel 39 Einigungsvertrag)

seit 1989

Nebenamtliche Tätigkeit als Lehrbeauftragter für Sportökonomie an der Deutschen Sporthochschule Köln, der Universität des Saarlandes und der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main

1995-2005

Direktor des Bundesinstituts für Sportwissenschaft (BISp) Bonn 

 

Gründungsmitglied des Arbeitskreises Sportökonomie.

Beschäftigung seit Beginn der 70 er Jahre des letzten Jahrhunderts mit sportökonomischen Fragen, woraus erste Papiere zur Sportökonomik resultieren; spätere Arbeiten zu Angebot und Nachfrage im Sport (1976), Arbeitsmarktfragen im Mannschaftssport (Transferentschädigung) (1978), zur Fußball-Bundesliga (1979,1985), zur öffentlichen Sportförderung (1999), zur Förderung der Dopingforschung (2001), zur Entwicklung des Leistungssports in Deutschland (2002).


Prof. Dr. Heinz-Dieter Horch

Professor für Sportökonomie und Leiter des Instituts für Sportökonomie und Sportmanagement der Deutschen Sporthochschule Köln.

Horch studierte Volkswirtschaftslehre, Statistik und Soziologie an der Universität zu Köln, promovierte an der Universität Trier und habilitierte an der Universität Hamburg. Ein Jahr lang war er mit einem Forschungsstipendium der DFG zu Gast an der University of Minnesota, Minneapolis.

Horchs bisherige Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Organisationstheorie, insbesondere von Nonprofit-Organisationen, sowie der Berufsfeldforschung von Sportmanagern.

Prof. Horch war von 1997-1998 Herausgeber des "European Journal for Sportmanagement" und ist Mitglied im Herausgebergremiums des "European Sport Management Quarterly".


Professor Dr. Marie-Luise Kleinprof_klein02

Leiterin des Lehr- und Forschungsbereichs Sportmanagement sowie des Arbeitsbereichs Sportsoziologie an der Fakultät für Sportwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum.

Marie-Luise Klein studierte Wirtschaftswissenschaft, Sportwissenschaft und Soziologie an der Ruhr-Universität Bochum, promovierte und habilitierte dort auch. Von 1992 – 2001 war sie Leiterin des Arbeitsbereichs Sport und Gesellschaft im Fach Sportwissenschaft der Universität Paderborn.

Frühere Forschungsaktivitäten lagen in den Themenfeldern regionale Sportentwicklung, Sport und Migration und Geschlechterforschung im Sport. Aktuelle Forschungsthemen sind Vermarktungsprozesse in verschiedenen Teamsportarten sowie im Freizeitsport, auch unter Geschlechteraspekten.

Marie-Luise Klein ist Mitglied des Redaktionsteams der Zeitschrift „Sport und Gesellschaft“ –„Sport and Society“.

 

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